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Bibliographie u. Nachweise

“Da die urkundlichen Geschichtsquellen aus früheren Jahrhunderten für Steele sehr spärlich sind, so gewinnt eine Zusammenstellung aller Nachrichten über die in der näheren Umgebung von Eickenscheidt, also im Gebiet von Steele und Kray gelegenen Unterhöfe und ihre Inhaber besonderen Wert.”

Dr. Karl Heinrich Schäfer:Geschichte des Oberhofes Eickenscheidt im Gebiete der gefürsteten Reichsabtei Essen. 1910.

Die Hauptquelle für den Nachweis der zahlreichen Untergüter von Eickenscheidt und ihrer Verpflichtungen ist das bereits erwähnte Kettenbuch liber catenatus aus dem Jahre 1332. Das Original befindet sich in der Münsterschatzkammer zu Essen1 . Kopien und diverse deutsche Versionen befinden sich im Staatsarchiv Düsseldorf.

Ebenfalls im Staatsarchiv Düsseldorf befindet sich ein Behandigungsbuch aus dem 18. Jh2.

Flurnamen in der Grundsteuer-Mutterrolle 1810 mit Erläuterungen: In der Mutterrolle 1810 werden Ländereien, Gärten etc. aufgeführt, die “im Weichbilde der Stadt lagen und vorwiegend den Bauern von Altenessen, Altendorf, Frohnhausen, Frillendorf, Huttrop, Kray, Rellinghausen, Rüttenscheid, Stoppenberg usw. eigentümlich gehörten; ferner die Domänen-Ländereien, verpachtet an die ehemaligen Stiftsdamen, die Geistlichkeit, Bürger, Bauern usw.” (Flurnamen in der Grundsteuer-Mutterrolle 1810 mit Erläuterungen)

bibliographische Anmerkung:

Zwischen den beiden o.g. Quellen besteht in mehrfacher Hinsicht größte Verschiedenheit.So verzeichnet das Behandigungsbuch lediglich 89 Unterhöfe, das Kettenbuch jedoch 113 Unterhöfe.

Zeitungsausschnittsammlung Anton Lehnhäuser Band 12

Stadtarchäologie / Denkmalbehörde Essen

Stadtarchiv Essen

Münsterschatzkammer zu Essen

Adressbücher von 1909-1937/38

Adressbuch der Bürgermeisterei Essen, 1861

Essener Wohnungs- u. Geschäftsanzeiger, 1891

 

 

1) Vgl. mit Urkunden und Akten des Essener Münsterarchivs, Nr. 518.

2) Ddf., Stift Essen, Akten XXII, 6e.